Schmidt, 1951 in Chemnitz geboren, beschäftigt sich seit seiner Jugend mit Malerei und Grafik. Von 1974 bis 1976 studierte er das Fach in Dresden – eine hauptberufliche Karriere als Künstler blieb ihm zu DDR-Zeiten jedoch verwehrt. Trotzdem ließ er die Kunst nie los: Parallel zu seinem Brotberuf schuf er kontinuierlich neue Arbeiten, experimentierte mit verschiedenen Techniken und Stilen und lehnte dabei stets die Festlegung auf eine einzige Stilrichtung ab. Öffentlich ausstellen durfte er vor der Wende nur in privatem oder kirchlichem Rahmen. Seit dem Mauerfall folgten zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen.
Die Vernissage findet am Samstag, dem 4. Juli, um 15 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Besuche außerhalb dieser Zeiten sind nach Absprache unter der Rufnummer 0176 51456597 möglich.
Ergänzt wird das Programm durch einen Filmabend am 31. Juli um 19 Uhr: Gezeigt wird die preisgekrönte Komödie „Toni Erdmann“ mit Sandra Hüller in der Hauptrolle.