Das Besondere am „Klänge der Hoffnung“- Orchester ist die Vielfalt der Musizierenden, die Wurzeln unter anderem in Syrien, dem Iran, Italien, Algerien, Ukraine, Spanien, Tschechien, Chile, Brasilien, Guinea, China und Deutschland haben. Die Besetzung vereint europäische Instrumente wie Violine, Klarinette und Klavier mit außereuropäischen Instrumenten wie Oud, Baglama, Santur und Tar. Unter der künstlerischen Leitung von Ali Pirabi entstehen Kompositionen, die persische und arabische Vierteltöne mit lateinamerikanischen Rhythmen und weiteren Einflüssen verschmelzen lassen – ein unvergleichlicher Klang, der die Vielfalt Leipzigs und weit darüber hinaus widerspiegelt.
In Eilenburg kann man dieses Orchester am 19. September um 19 Uhr in der Nikolaikirche erleben. Der Eintritt ist frei. Es wird am Ausgang eine Kollekte für das Orchester eingesammelt.