Malteser bitten in der Regionum Unterstützung

Region. In Ostthüringen und Altenburg sind im Sommer Mitgliederbeauftragte der Malteser unterwegs. Sie machen auf die zahlreichen sozialen Hilfsangebote der Malteser aufmerksam – und bitten für etwas ganz Wesentliches: regelmäßige Unterstützung als Dauerspender oder -spenderin.

„Um unsere vielen sozialen Dienste aufrechterhalten und weiterentwickeln zu können, sind wir auf Fördermitgliedschaften angewiesen“, erklärt Jan Kliemann, stellvertretender Diözesangeschäftsführer der Malteser in Dresden. Eine Fördermitgliedschaft ist ein Spendenversprechen: Die Unterstützerinnen und Unterstützer entscheiden dabei selbst, in welcher Höhe, wie oft und wie lange sie die Malteser mit einer regelmäßigen Spende unterstützen möchten. Besonders wichtig ist die Aktion für die Hospiz- und Trauerarbeit sowie für den Malteser Herzenswunschkrankenwagen. Mit diesem Projekt erfüllen die Malteser letzte Wünsche von schwerstkranken Menschen – Fahrten, die ausschließlich durch Spenden finanziert werden.

„Ohne die regelmäßigen Beiträge unserer Fördermitgliederinnen und -mitglieder könnten wir Angebote wie diese nicht realisieren“, betont Kliemann. Die Mitgliederbeauftragten sind an ihrer Malteser-Kleidung und einem offiziellen Dienstausweis zu erkennen. Die Spendenvereinbarung wird direkt digital erfasst; Neuspender*innen erhalten umgehend eine elektronische Bestätigung sowie kurze Zeit später eine schriftliche Information per Post. Die vereinbarte Spende wird bargeldlos gebucht.

Bei Fragen oder Unsicherheiten hilft die Malteser Diözesangeschäftsstelle in Dresden weiter: 0351 43555-32 (Zentraler ­Spenderservice)

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