Das folgende Programm war kraftvoll, spritzig und bot für jeden Musikgeschmack etwas, was lang applaudierend honoriert wurde. Mit dem Stück „Gestern, heute, morgen“ gab es den Auftakt. „Crocodile Rock“ und „you raise me up“ folgten. Es folgte das Lied „Wunderschön“ aus „My fair Lady“, vorgetragen von Amelie Schünemann. Das Gesangsduo Schünemann /Rohleder trug dann begeisternd ein ABBA – Medley vor, was klatschend vom Publikum begleitet wurde. Die allseits bekannten Songs „You`be in my heart“ und „Country Roads“ trafen ebenso den Geschmack der Zuhörer. Uraufführung hatte dann die Ballade „Es war einmal ein König“, den Amelie Schünemann präsentierte. Eine Partnerschaft mit Österreich wurde mit einem Jodel-Lied untermauert. Eine Referenz an Ungarn war das von Amelie Schünemann interpretierte Lied „die Julischka aus Budapest“ und im Duo Rohleder/Schünemann folgte zum Schluss „It‘s Raining Men“.
Selbstverständlich gab es nun stehende Ovationen und Zugabe wurde gefordert. Mit dem Hits „Itsy Bitsy Teeny“ und „Bella ciao“ endete ein begeisterndes Programm, die 90 Minuten waren wie im Flug vergangen. Arnhild Kump dankte am Ende dem Orchester, den beiden Solistinnen und dem Orchester-Leiter Matthias Meischner unter dem Jubel der Besucher ganz herzlich. Ein Wiedersehen mit „Da Capo“ in Tegkwitz ist nicht auszuschließen. und Reinhard Weber