Standing Ovations in der Tegkwitzer Kirche
Das Schmöllner Orchester „Da Capo“ begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm

Das Orchester Da Capo begeisterte mit seinen Liedern. Foto: Reinhard Weber
Tegkwitz. Vor einigen Wochen war in der Tegkwitzer Kirche St. Marien das Schmöllner Orchester „Da Capo“ zu Gast und begeisterte mit seinem Programm 100 Gäste in einer voll besetzten Kirche. Arnhild Kump hatte das bekannte Orchester für einen Auftritt gewinnen können und begrüßte Orchester und Gäste ganz herzlich. „Da Capo“ hat im Altenburger Land und darüber hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad und bot auch in Tegkwitz ein stimmungsvolles Konzert mit einem breit gefächerten Repertoire mit moderner symphonischer Musik, Schlagern und Musical-Liedern unter Leitung von Matthias Meischner, der dann auch erläuternd durch das 90- minütige Programm führte. Mitgebracht hatte er 30 Damen und Herren sowie die Sängerinnen Lisamilene Rohleder aus Schmölln und die Monstaberin Amelie Schünemann, für die es praktisch ein „Heimspiel“ war.

Das folgende Programm war kraftvoll, spritzig und bot für jeden Musikgeschmack etwas, was lang applaudierend honoriert wurde. Mit dem Stück „Gestern, heute, morgen“ gab es den Auftakt. „Crocodile Rock“ und „you raise me up“ folgten. Es folgte das Lied „Wunderschön“ aus „My fair Lady“, vorgetragen von Amelie Schünemann. Das Gesangsduo Schünemann /Rohleder trug dann begeisternd ein ABBA – Medley vor, was klatschend vom Publikum begleitet wurde. Die allseits bekannten Songs „You`be in my heart“ und „Country Roads“ trafen ebenso den Geschmack der Zuhörer. Uraufführung hatte dann die Ballade „Es war einmal ein König“, den Amelie Schünemann präsentierte. Eine Partnerschaft mit Österreich wurde mit einem Jodel-Lied untermauert. Eine Referenz an Ungarn war das von Amelie Schünemann interpretierte Lied „die Julischka aus Budapest“ und im Duo Rohleder/Schünemann folgte zum Schluss „It‘s Raining Men“.

Selbstverständlich gab es nun stehende Ovationen und Zugabe wurde gefordert. Mit dem Hits „Itsy Bitsy Teeny“ und „Bella ciao“ endete ein begeisterndes Programm, die 90 Minuten waren wie im Flug vergangen. Arnhild Kump dankte am Ende dem Orchester, den beiden Solistinnen und dem Orchester-Leiter Matthias Meischner unter dem Jubel der Besucher ganz herzlich. Ein Wiedersehen mit „Da Capo“ in Tegkwitz ist nicht auszuschließen. und Reinhard Weber
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