„Noch-Präsident“ Frank Berlin begrüßte alle anwesenden Mitglieder und als Gäste Dr. Hendrik Baum (KSB Altenburger Land), Klaus Hübschmann, Gerd Meister (beide KFA Ostthüringen) und übernahm die Versammlungsleitung. Er gab danach auch den Rechenschaftsbericht der letzten vier Jahre des 315 Mitglieder zählenden Vereins, der sich gut entwickelt hat. Besonders im Nachwuchsbereich gab es Fortschritte, der Verein hat alle Altersklassen besetzt. Patenschaften mit Kitas und Schulen trugen Früchte. Auch gesellschaftlich bringt sich der Verein, der auf eine lange Tradition blicken kann, wie Kooperation mit der Stadt, Unterstützung bei weiteren Sportveranstaltungen und einem umfangreichen Sponsoring ein. „Eine gute Zusammenarbeit haben wir auch mit KSB, LSB und KFA“, betonte Frank Berlin. In der Gewinnung von Schiedsrichtern hat sich viel getan, was sich positiv auswirkt. Ein eigenes Catering steht bei den Spielen und Veranstaltungen zur Verfügung, ein Vereinsheim in der Skatbank-Arena ist nun Treffpunkt. Finanziell ist der Verein gut aufgestellt, betonte Berlin.
In der Diskussion sprach Frauen-Trainer Jens Andla zur Entwicklung des Frauenteams, welches in der Regionalklasse Sachsen/Anhalt spielt und dort einen hervorragenden zweiten Platz belegt, da leider ein Spielbetrieb in Ostthüringen nicht möglich ist. Im Nachwuchs sind wie gesagt alle Altersklassen besetzt, die A-Junioren sind in ihrer Staffel Dritter. Zwei Teams nehmen am Ostthüringer Pokalfinale am 6. Juni teil.
Einen wichtigen Raum nahmen auch Ehrungen ein. So zeichnete Dr. Baum den scheidenden Präsidenten Frank Berlin mit der KSB – Ehrenplakette aus mit dem Dank für die geleistete Arbeit seit 2020. Auch der KFA nahm Ehrungen vor. So erhielt Eberhard Staab die TFV- Ehrennadel in Silber, Rene Seidel die Nadel in Bronze. Mit der Ehrenplakette des KFA wurde Frank Berlin geehrt. und R. Weber