Eine Ausstellung über den Anopsismus

In der Galerie K zeigt Esteban Velázquez von Wilhelm eine Ausstellung mit aktuellen Werken.Foto: Veranstalter
Leipzig. Lust auf eine künstlerische Begegnung mit Anopsismus? Eine entsprechende Ausstellung mit Werken des Wurzener Künstlers Esteban Velázquez von Wilhelm ist aktuell in der Leipziger Galerie K in der Breitenfelder Straße 20 zu sehen – die Schau unter dem Titel „Wiederkehrende Gedanken“ ist bis 19. November geöffnet,

Sie rückt damit das aktuelle Schaffen des Künstlers in den Blickpunkt – und führt damit beinahe automatisch zu erwähnten Anopsismus: Dieser neue Begriff für eine Kunstströmung wird von Esteban Velázquez von Wilhelm geprägt und ist in seiner eigenen „Dunkelkammer“ entstanden. Wobei die Bezeichnung wörtlich zu nehmen ist: Abgeschnitten von der Welt und eingehüllt in absolute Finsternis kreiert der Wurzener Künstler quasi unaufhörlich. Eine obsessive, konstante Praxis, die eine revolutionäre Malmethode hervorbringt, die bereits umfassend mit Infrarotkameras dokumentiert wurde.

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