Was hält man in Tagebüchern fest?
Der Abend „Diaries Of Note“ mit Anke Engelke, Iris Berben undDevid Striesow geht dieser Frage am 7. November in Leipzig nach

Liest aus berühmten Tagebüchern der Weltgeschichte: Devid Striesow.Foto: Stefan Klüter
Leipzig. Was schreiben Menschen auf, wenn niemand mitliest? Dieser Frage geht der Abend „Diaries Of Note“ nach: Iris Berben, Anke Engelke und Devid Striesow blättern in berühmten Tagebüchern der Weltgeschichte – am Samstag, 7. November, ab 20 Uhr im Gewandhaus zu Leipzig.

Tagebücher sind die ehrlichste Form der Literatur: Hier wird geliebt, gelästert, gezweifelt, geschwärmt – und manchmal unfreiwillig sehr komisch Bilanz gezogen. In „Diaries Of Note“ versammelt Shaun Usher 366 Tagebucheinträge aus der Weltgeschichte. Es ist eine Begegnung mit großen Namen wie Andy Warhol, Frida Kahlo, Nelson Mandela, Franz Kafka, Astrid Lindgren ... Dabei erfährt man allerlei Spannendes über das Menschlichste: Über heimliche Gedanken, große Gefühle, kleine Eitelkeiten – und über die wunderbare Erkenntnis, dass selbst Ikonen manchmal einfach nur Menschen waren.

„Diaries Of Note“ mit Iris Berben, Anke Engelke und Devid Striesow; Moderation Marie Christine Knop am Samstag, 7. November, ab 20 Uhr im Gewandhaus zu Leipzig; Tickets in der LVZ-Ticketgalerie, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticketgalerie.de

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