Gute Dienste haben die 32 fest installierten Trinkbrunnen und die sechs mobilen Riesenbrunnen in diesem (heißen) Sommer allemal geleistet. „Die Idee war es, das kostenlose Trinkwasser zu den Menschen zu bringen und damit die Lebensqualität an zentralen Plätzen, in Stadtteilen und bei Veranstaltungen zu erhöhen“, erklärt Mario Hoff, Leiter des Bereiches Markt bei den Leipziger Wasserwerken. Dafür waren die „Brunnos“ an insgesamt 16 Standorten in und um Leipzig im Einsatz. Im Verbund sorgten die Brunnen das ganze Jahr über die Grundlage für eine verlässliche Versorgung mit kostenlosem Trinkwasser im öffentlichen Raum. Sie sind direkt an das Leitungsnetz angeschlossen und liefern Trinkwasser in bester Qualität. Das Wasser wird regelmäßig durch das Labor der Wasserwerke kontrolliert. Damit leisten die fest installierten Brunnen ebenso wie die mobilen „Brunnos“ einen Beitrag zur Hitzevorsorge und ergänzen weitere Maßnahmen von Stadt und Umlandkommunen zum Schutz vor den Folgen hoher Temperaturen.
Mit dem sich abzeichnenden Start in die kältere Jahreszeit werden die Trinkbrunnen nun auf die Winterpause vorbereitet, um Schäden an der Technik zu vermeiden – dies teilen die Leipziger Wasserwerke mit. Zunächst werden die technisch aufwendiger zu deinstallierenden Brunnos von ihren aktuellen Standorten zurückgeholt. Sie beziehen ihr Winterquartier im Lager der Wasserwerke. Anschließend werden die fest installierten Anlagen außer Betrieb genommen und winterfest gemacht. „Wir freuen uns, dass unsere Brunnos auch nächstes Jahr wieder „on Tour“ gehen und Leipzig und Umgebung mit Wasser versorgen werden“, kündigt Mario Hoff an. Wo genau die Brunnos im nächsten Jahr Station machen, wird nach Angaben der Wasserwerke in den kommenden Wochen und Monaten geplant. Dabei sollen erneut Orte berücksichtigt werden, an denen die mobilen Trinkbrunnen einen sichtbaren und praktischen Beitrag zur Versorgung mit kostenlosem Trinkwasser und zum Hitzeschutz leisten können. und red./jw