Mariybu ist am Start und dies in der Halle D sowohl am Donnerstag, 1. Oktober, als auch am Freitag, 2. Oktober: Im Gepäck hat sie tanzbares Technogeballer, das gern mal die versammelte Herrenwelt aufs Korn nimmt – und obendrein im Vorprogramm die Berliner Rapperin Kimberley. Ach ja: Tickets gibt’s nur noch für den 1. Oktober.
Singer/Songwriter Tom Gregory gibt dann am Samstag, 3. Oktober, in der Halle D seine Visitenkarte ab: Mit Songs, die gleichzeitig Herzschmerz und Hoffnung transportieren, gehört er längst zu den spannendsten Popstimmen Europas. Seine Musik erzählt von verpasster Liebe, Selbstzweifel und der Suche nach Zugehörigkeit – ehrlich, direkt und immer getragen von seiner markanten Stimme.
Nächster Halt (Post)Hardcore: Mit Casey ist am Sonntag, 4. Oktober, eine Band am Start, die auf den zehnten Geburtstag der Debütplatte „Love Is Not Enough“ zurückblickt. Und die aus diesem Anlass zum Konzertabend lädt – mit Post-Hardcore Songs zwischen Melancholie und emotionaler Unbedingtheit. Als perfekte Ergänzung spielt zudem die Metalcore-Band Downswing als Vorband.
Was bleibt? Vielleicht ein wenig Doom-Metal? Den bietet am Montag, 5. Oktober, ab 20 Uhr die deutsch-britische Band Thronehammer in Reinkultur – mit epischer Breite, inhaltlicher Nähe zur Fantasy und Natur-Geschichten, wuchtigen Gitarren und genau diesem Stampf-Rhythmus, der immer wieder umgehend zum Headbangen einlädt. Noch ein Tipp: Mit Motorowl sind Thüringer als Vorband dabei, die Doom, Prog und Psychedelic Rock zu einer geradezu unverwechselbaren Melange verschmelzen ... und red./jwInfos: www.werk-2.de