Anhand von Fotografien von Oleksandr Dschantimirov, Texten sowie visuellen Materialien wird die Katastrophe und ihre langfristigen Auswirkungen dokumentiert. Die Sprengung führte zu einer gigantischen Flutwelle, die flussabwärts gelegene Dörfer und Städte überschwemmte. Der Stausee, der zuvor 18,2 Milliarden Kubikmeter Wasser fasste, lief leer. Viele Menschen starben oder wurden durch das Hochwasser verletzt, Tausende verloren ihr Zuhause. Sehen kann man die Ausstellung noch bis 11. September bei freiem Eintritt und zwar zu den Öffnungszeiten des Leipziger Stadtbüros.