Leipzig.
Sushi kennt man inzwischen – aber wie wäre es mal mit Okonimiyaki, Onigiri oder Gyoza? Diese kulinarischen Spezialitäten aus dem Land der aufgehenden Sonne kann man sich am Sonntag, 23. August, im Täubchenthal schmecken lassen – und obendrein beim zweiten Leipziger Japanmarkt jede Menge sehen, hören, lernen und probieren.Dieses Quartett hat sich schon bei der Premiere bewährt: Wer Lust auf Kunst, Kultur, Kulinarik und Lebensart auf japanische Art hat, kommt an diesem Nachmittag voll auf seine Kosten. Von 12 bis 19 Uhr kann man sowohl das traditionelle als auch das moderne Japan kennenlernen – zum Beispiel bei einer Kimono-Fashion-Show mit dem Designer Yuko Tanimoto oder bei Tänzen von Hayato Yamaguchi, die von Japan City Pop inspiriert sind. Apropos Musik: Mit Sososo ist eine Band mit Future-Pop-Rock am Start, mit Megumi Hayami eine Shamisenmusikerin und mit Yota Towatari ein japanischer Singer/Songwriter. Spannend ist das Angebot an Workshops: Da kann man sich probieren im Taiko-Trommeln, japanische Papierkunst wird von Sayo Watano vermittelt und die Deutsch-Japanische Gesellschaft Dresden zeigt Kendama – also jenes Geschicklichkeitsspiel, bei dem es eine Kugel auf einem Holzteller eines Griffes zu platzieren. Ach ja: Tickets gibt es im Vorverkauf nur online! und red./jw
Infos: www.japanevents.shop