Und diese zeigt alltägliche Orte wie Kinderspielplätze, Bushaltestellen, Zäune und städtische Ränder. Diese erscheinen nicht als reale Schauplätze, sondern als fragmentierte, verfremdete Erinnerungen in unwirklichen Farben und dämmrigem Licht. Ihre Bilder zeigen menschenleere Schwellenräume – Orte des Übergangs und des Wartens, in denen das eigentliche Ereignis fehlt. Alltägliche Objekte wirken isoliert und verloren, als hätten sie ihre Funktion bereits hinter sich gelassen. Zwischen Figur und Auflösung entstehen stille Bildräume, die zwischen Nostalgie und latenter Unruhe oszillieren ... Sehen kann man die Ausstellung im Ars Avanti-Kunstraum vom 22. August bis 11. September; die Vernissage am 21. August beginnt um 19 Uhr.
Infos: wwwarsavanti.de