Der allerletzte Glücksdrachen
Der ist dieser Tage in Plagwitz beieinem Figurentheaterstück zu Gast

Die Geschichte von „Álka und der Glücksdrache“ kann man zweimal in Plagwitz sehen.Foto: Veranstalter
Leipzig. Bühne frei für „Álka und der Glücksdrache“: Das (Achtsamkeits-)Figurentheaterstück von Eva-Maria Schneider und Malo Moray aus Leipzig wird am Donnerstag, 20. August, und Donnerstag, 27. August, in der Messestadt aufgeführt – und dies eintrittsfrei in Plagwitz.

Die Drachenbegleiterin Álka erzählt in dem Stück, wie sie ihren Drachen Murxfried den Letzten kennenlernte: Einst nährten sich überall auf der Erde Glücksdrachen von Glück und Dankbarkeit der Menschen und ließen die Welt golden erstrahlen. Doch dann kam der Neid – und mit ihm verschwanden Dankbarkeit, Drachen und Licht. Nur Murxfried ist noch da, und er braucht jedes einzelne Kind, um die Dankbarkeit zu retten.

Das Stück verbindet eine Märchenerzählung mit Livemusik und einer angeleiteten Dankbarkeitsmeditation: Im ersten Teil lernen die Kinder das Konzept der Dankbarkeit spielerisch über Murxfried kennen, im zweiten Teil lädt eine musikalische Meditation dazu ein, nachzuspüren, wofür man selbst dankbar ist. Das Projekt entsteht aus dem aktuellen Diskurs um die mentale Gesundheit von Kindern und will einen niedrigschwelligen, praktischen Beitrag zur Resilienzförderung leisten.

Sehen kann man „Álka und der Glücksdrache“ zum einem am Donnerstag, 20. August, ab 16 Uhr auf dem Bauspielplatz in Plagwitz. Zum anderen wird es am Donnerstag, 27. August, ebenfalls ab 16 Uhr im Heiter bis Wolkig zu sehen sein.

Druckansicht