Ein Abend über Ephraim Carlebach

Leipzig. Mit einem außergewöhnlichen Brückenbauer beschäftigt sich ein Abend im Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen): Am Donnerstag, 25. Juni, geht es ab 18 Uhr um Ephraim Carlebach. Das Haus, das 1913 von ihm als Höhere Israelitische Schule eröffnet wurde und heute Sitz des dzb lesen ist, trägt seit 2008 seinen Namen. Und so beschäftigt man sich im Rahmen der Jüdischen Woche in Leipzig mit dem Leben, dem Wirken und der Bedeutung des Schulgründers: Ein biografischer Vortrag mit Diskussion beleuchtet das Leben Ephraim Carlebachs, seine Leistung als Pädagoge und Gründer des Jüdischen Schulwerks in Leipzig und sein Wirken, die Welten des traditionellen orthodoxen Judentums und des modernen, säkularen deutschen Lebens in Einklang zu bringen. Eine Ausstellungspräsentation zeigt Fotos und Dokumente zur Lebenswelt Carlebachs und vertieft das Verständnis. Musikalische Beiträge schaffen eine atmosphärische Verbindung zwischen Geschichte und Gegenwart.

Infos: www.dzblesen.de

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