So könnte es sich anhören, wenn der Schriftsteller Geld brauchte. In Bettelbriefen an Freunde, Mäzene, Verleger, Theaterleiter und Landesherren, unterwürfig, aber auch fordernd zog er alle Register seiner Schreibkunst, um an das benötigte Geld zu kommen. Die Briefe sind ein persönliches Zeugnis des Aufstieges vom mittellosen Schüler einer Eliteschule bis zum renommierten Dichter mit Adelstitel sind, der immer unter Geldnot litt.