Edelmetall für die SSG
Mitja Bauer und Louis Schubert bei den DM 2026 erfolgreich

Leipzig. Mit zwei Medaillen im Gepäck kehrten die Schwimm-Asse der SSG Leipzig von den jüngsten Deutschen Meisterschaften aus Berlin zurück. Nachdem Mitja Bauer bereits bei der Kurzbahn-DM im November letzten Jahres seine Premiere auf dem Podest im Erwachsenenbereich gefeiert hatte, wiederholte er dieses Kunststück nun erstmals auch auf der Langbahn.

Über die 100 Meter Rücken schwamm der Youngster von der SSG Leipzig in 54,91 Sekunden zur Bronzemedaille. Da er über diese Strecke sowohl die U23-Norm zur Qualifikation für die Schwimm-EM als auch die Qualifikationszeit für die Junioren-EM erbracht hat, winken Bauer in dieser Saison Tickets für die deutschen Nationalteams. Seine Qualitäten stellte er in Berlin zudem über die 50m Rücken unter Beweis. Hier sprintete er in 25,47 Sekunden auf Rang fünf.

Die zweite Medaille der Schwimm-DM 2026 bescherte Louis Schubert der SSG Leipzig. Über seine Paradestrecke über 200 Meter Schmetterling gab es für den 2025er Champion diesmal die Bronzemedaille. In 2:00,15 Minuten sicherte sich Louis Schubert schließlich seinen Podestplatz.

Nah dran am Podium war in Berlin zudem Janek Thorben Reyher, der über die 400 Meter Lagen den vierte Platz belegte. Auch die Schmetterling-Damen der SSG mischten in Berlin in den A-Finals mit. Carlotta Waizmann (1:01,52 / 2:17,11) belegte über die 100 Meter und 200 Meter jeweils den sechsten Platz. Gesellschaft bekam sie im 100-Meter-Finale von ihrer Vereinskollegin Daniela Karst (8. - 1:01,95) und über die 200 Meter Schmetterling von Nele Clauß (8. - 2:20.00). Zudem gab es für Aaliyah Schiffel den sechsten Platz im A-Finale über die 200 Meter Brust (2:34.83) und im A-Endlauf über die 100 Meter Freistil sprintete Sascha Macht (9. - 49,95) wie schon im Vorlauf (49,80) unter die 50-Sekunden-Marke.

Edelmetall für den Leipziger Stützpunkt gab es zudem durch Leni von Bonin. Die in der Messestadt trainierende Schwimmerin vom Dresdner SC belegte über die 200 Meter Schmetterling (2:14,04) schließlich den Bronzeplatz. und red.
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