Punkt 14 Uhr geht es los: Pfarrer Martin Staemmler-Michael gibt gemeinsam mit den Clowns von den „Leipziger Nasen“ und den Musikerinnen vom „mondëna quartet“ den Startschuss für das Westpark-Fest – und damit auch die Bühne frei für ein Programm, das so bunt ist wie das Viertel rund um die Heilandskirche. Da kann man den verschiedensten Kiez-Klängen lauschen: Die „Small Town Artists“ warten mit Reggae und Ska auf, das erwähnte „mondëna quartet“ mit Klassik, das Chor-Ensemble „Enchore“ mit a-cappella-Musik unter dem Titel „Sounds Of Silence“ oder Jannik Märten mit einem Orgelkonzert.
Aber natürlich ist vor allem Mitmachen Trumpf: Entsprechende Aktionen gibt es für kleine und Große Gäste. Und bei Clownerie und Zauberei kommt man ins Lachen und Staunen. Dazu gibt es Infos rund um das Kiez an vielen entsprechenden Ständen und wer mag, kann einen Blick hinter die Kulissen wagen: Es geht auf Entdeckungstour bei Führungen durch das Westkreuz und die Heilandskirche mit dem Architekten Wolfram Mohr und mit dem Orgelverein zu der ältesten Sauer-Orgel Sachsens.
Ach ja: Um 15 Uhr steht noch eine weitere Eröffnung an. Dann kann man im Foyer erstmals die Ausstellung „Religion: Evangelisch“. Protestanten im KZ Sachsenhausen 1936-1945“ sehen. Diese ist dann in Leipzig bis 29. Mai zu Gast. und red./jwInfos: www.westkreuz.org