Auch wenn es immer noch Karls Erdbeeren gibt: Jetzt im September haben Kürbisse das mittelsächsische Erlebnisdorf übernommen – große, kleine, runde, schiefe, leckere und teilweise ziemlich gigantische. Herzstück ist eine große Kürbispyramide, die den Herbst schon von Weitem ziemlich unübersehbar macht.
Außerdem haben zwei echte Karls-Lieblinge ein ziemlich ungewöhnliches Herbst-Outfit verpasst bekommen: Karlchen und Karla sind als riesige Figuren komplett aus Kürbissen im Erlebnisdorf aufgebaut worden und bereits beliebtes Fotomotiv.Auch in diesem Jahr kommen die selbst angebauten Riesenkürbisse von Karls vom Feld. Wie schwer die größten Exemplare dieses Mal werden? Wer seine eigenen kleinen Kürbislieblinge mit nach Hause nehmen möchte, kann sich auf dem Kürbismarkt austoben. Rund 15 verschiedene Kürbissorten gibt es dort zum Kochen, Schnitzen, Dekorieren oder einfach nur zum Anschauen.
Und natürlich landet der Herbst in Form von Kürbissen auch direkt auf dem Teller. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Kürbissuppe mit Schmand, Kürbis-Kokos-Gemüse, Kürbisragout und frittierte Kürbisspalten. Ein besonderes Erlebnis in diesem Jahr ist ein deftiger Kürbis-Burger.
Doch damit nicht genug der neuen Angebote. Im Halloween-Monat Oktober wird es noch ein wenig verrückter: Dann ziehen Gruselgestalten ein, Fahrgeschäfte drehen bis in die Dunkelheit ihre Runden und bei den großen Karls Gruselnächten steigen mehr als 500 Drohnen in den Nachthimmel. Nach und nach entstehen schaurig schöne Gruselwelten für die ganze Familie. Zwischen Kürbissen, Fahrgeschäften und Karls-Kulissen wird es dann überall ein wenig spuken. Vier Gruselzonen, ein extra Bereich für Angsthasen, Feuer und Motocross – wer die Gruselnächte aus dem vergangenen Jahr kennt, darf sich in diesem Herbst auf die nächste Stufe freuen. In Döbeln finden die Gruselnächte am 17. und 18. Oktober statt. Die Tickets dafür gibt es ausschließlich vorab. Grund dafür ist der riesige Erfolg der ersten Gruselnacht vergangenen Herbst, der für großen Andrang sorgte