Es ist ein lebendiger Einblick in die vielseitigen Arbeiten des Vereins. Neben den Veranstaltungen kann das Außengelände mit seinen abwechslungsreichen und naturverbundenen Objekten und Klanginstallationen erforscht werden.
Eingebettet im Schlosspark, mit seiner romantischen Atmosphäre und seinen verwunschenen Winkeln, liegt eine kleine Bühne mit ihren schönen Sitzgelegenheiten auf denen man verweilen kann um die Natur genießen zu können. Auch das, nach historischen Vorlagen, gestaltete, Kräuterlabyrinth lädt zum Verweilen und Genießen ein.Das kleine Museum, in dem die Geschichte des Rittergutes und des Schlosses Ehrenberg dokumentiert ist, die Heimatstube, die viele Alltagsgegenstände aus vergangenen Tagen beherbergt, und die Galerie haben ihre Türen weit geöffnet. Bei Kaffee und Kuchen lässt es sich wunderbar auf der italienisches Flair ausstrahlenden Terrasse plaudern und entspannen.
Am Sonntag, 24. Mai um 15 Uh wird im Freigelände die AUsstellung „Giacomo Casanova – Eine Dokumentation des CAMO e.V“ im Freigelände des Kulturzentrums eröffnet. Gezeigt werden großformatige Bilder-Collagen mit Fotos von Anita und Gernot Berndt sowie aus dem Archiv des CAMO e.V., welche den gesamten Entstehungsprozess des barrierefreien Theater-projektes bis zur Aufführung dokumentieren, und einen seltenen Blick hinter die Kulissen der werkeigenen Stätten vermitteln. Sie definieren das gleichberechtigte und achtungsvolle Zusammenspiel von Menschen mit und ohne gesundheitliche Einschränkungen, verschiedener Generationen, differenter Lebensumfelder, vieler unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen. Sie sollen nicht nur bei den Akteuren, sondern auch beim Publikum zu einem Abbau von Barrieren führen. Am Montag, 25. Mai ab 15 Uhr im „Forum der Künste“ zu erleben: „Filmauftritt im Konzert-Ballhaus Tivoli“ – Filmaufzeichnung der Aufführungen des barrierefreien Theaterstückes „Giacomo Casanova“
Ende Februar, Anfang März fand das barrierefreie Theaterstück „Giacomo Casanova“ mit zwei Aufführungen im Konzert- und Ballhaus Tivoli Freiberg seinen erfolgreichen Abschluss. Auch ein Film wurde wieder gedreht, welcher in gekürzter Form zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen von Ausstellungen und Vorträgen dem Publikum gezeigt wird. Das Theaterstück verband Menschen aus unterschiedlichster sozialer, religiöser und kultureller Herkunft, mit und ohne gesundheitlichen Einschränkungen, aus Kriegs- und Krisengebieten ebenso wie professionelle Künstler, Professoren und Ärzte.