Im Mittelpunkt steht die Gestaltung eines traditionellen Sandmandalas zu Avalokiteshvara, dem Buddha des Mitgefühls. Besucher können die Arbeit täglich von 14.30 bis 17.30 Uhr verfolgen. Zum Abschluss wird das Mandala am Sonnabend, 12. September, rituell aufgelöst; die anschließende Prozession zur Mulde beginnt um 14.30 Uhr und dauert etwa zwei Stunden. Ergänzt wird das Programm durch kreative Angebote, Führungen für Schulklassen, Musik, einen buddhistischen Basar sowie Verpflegung.
Die Veranstaltungswoche soll dazu anregen, Mitgefühl als verbindenden Wert über Kultur-, Religions- und Weltanschauungsgrenzen hinweg neu zu entdecken. Gerade in herausfordernden Zeiten könne dieser Gedanke Halt geben und neue Perspektiven eröffnen, heißt es von den Veranstaltern.
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