310 Bildungseinrichtungen aus Sachsen haben in den vergangenen 16 Jahren bereits Materialien für ein Spielezimmer gewonnen. Bundesweit durften sich insgesamt bisher Schülerinnen und Schüler von 3.616 Grundschulen über pädagogisch wertvolle Spiele freuen. Die eingesetzten Spiele haben erfahrene Pädagogen und Wissenschaftler zuvor geprüft und im Hinblick auf den Lerneffekt bewertet.
Ausgehend von der Erkenntnis der modernen Hirnforschung, dass Kinder beim Spielen lernen, will „Spielen macht Schule“ als langfristig angelegtes Projekt das Spielen mehr in den Schulalltag integrieren. Daher stattet das Projekt in einem Wettbewerb jährlich 200 Schulen von der 1. bis zur 4. Klasse mit Spielezimmern aus. Die Initiative, die von den Kultusministerien aller 16 Bundesländer unterstützt wird, hat der Verein Mehr Zeit für Kinder 2007 zusammen mit dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen.
Allgemeine Informationen, die Wettbewerbsunterlagen sowie beispielhafte Konzepte gibt es unter:
www.spielen-macht-schule.de.