Die Karriere in Bewegung bringen
So vielfältig sind die ­Berufschancen in Kfz- und Lkw-Werkstätten

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obilität hält den Alltag in Bewegung: vom Familienauto über den Schulbus bis hin zu Lkw, die Güter des täglichen Bedarfs transportieren. Unverzichtbar sind auch Fachwerkstätten, die sich um Wartung und Reparatur der Fahrzeuge kümmern. Daher überrascht es kaum, dass ­Kfz-Mecha­troniker der derzeit beliebteste Ausbildungsberuf in Deutschland ist, so die Statistik des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB). Rund um die ­Mobilität gibt es noch mehr Ausbildungs- und Karrierechancen.

Bianca Höft hat ursprünglich eine Ausbildung als Bürokauffrau abgeschlossen, wollte sich nach einigen Jahren aber beruflich neu orientieren. Weil Technik sie schon immer begeistert hat, fand sie ihren Weg zum ­Service für schwere Lkw. 2012 stieg sie bei der Reifen- und Werkstattkette Vergölst ein, zunächst als Sachbearbeiterin. „Dank der ­guten Schulungs- und Trainingsangebote konnte ich mir viel Wissen rund um Pkw- und Lkw-Reifen und alles, was dazu gehört, aneignen.“ Mit der Exper­tise entwickelte sich auch die Karriere, zunächst als Innendienstleiterin, seit über einem Jahr als Filialleiterin des Truck Center Leverkusen und damit verantwortlich für die großen Fahrzeuge: „Ich bin und ­bleibe eine Lkw-Frau.“

Nadine de Vries hat ebenfalls ihr Interesse an der Fahrzeugtechnik zum Beruf ­gemacht. Seit 2021 arbeitet die gelernte Kfz-Mechatronikerin bei Vergölst und hat ein Jahr nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung in der Filiale Emden als Kfz-Meisterin die Werkstattleitung übernommen. DJD
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