„Warum haben wir eine solche Frage wie in der Überschrift überhaupt gestellt? Unsere Erfahrungen zeigen, dass vielen, vor allem jungen Menschen die Städte Hiroshima und Nagasaki kaum noch etwas sagen“, erklärt Barbara Ebert als Sprecherin der Friedensgruppe. Das Leid, das viele Japaner bis heute durch die beiden Atombombenabwürfe auf die Städte Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 erleiden, werde kaum noch gesehen: „Deshalb ist es uns wichtig zu zeigen, wie ein solches Ereignis uns und unseren Landkreis verändern würde.“
Dies möchte man nun am Samstag, 6. August, auf dem Altenburger Markt aufzeigen – dazu wird Louis Vollert als Redner zu Gast sein. Das Gedenken beginnt um 18 Uhr.