„Unsere Regenbogenschule ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche nicht nur Förderung und Unterstützung erfahren, sondern vor allem auch Anerkennung, Zuwendung und echte Teilhabe. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis hoher fachlicher Kompetenz und unermüdlichen Engagements aller Pädagogen und Mitarbeiter“, so Landrat Uwe Melzer.
Der Landkreis als Schulträger ist sich seiner besonderen Verantwortung für die Bildungseinrichtung bewusst und kontinuierlich bemüht, die Schule auf dem modernsten Stand zu halten.
Es gab in den zurückliegenden Jahren eine Vielzahl von baulichen Maßnahmen: Alle Dächer wurden saniert, der Schwimmbadlift erneuert. Markisen und Beleuchtung wurden ebenso erneuert. Außerdem fanden Malerarbeiten, Bodenlegearbeiten und umfassende Fliesenarbeiten statt.
Die Hoftreppenanlage wurde instandgesetzt und der Schulgarten barrierefrei erschlossen. Erst im Frühjahr konnte für rund 120 000 Euro eine neue Spielekombination zum Klettern, Rutschen und Balancieren eingeweiht werden. Als nächstes ist geplant, die Lehrküche teilweise zu erneuern und auch die Fassade des Eingangsgebäudes zu sanieren.