Stadtgeschichtliches Museumfür Altenburg?
Am 14. Juli wird der Bürgerdialog im Residenzschloss Altenburgfortgesetzt

Altenburg. Die Altenburger Museen laden alle Interessierten zur Fortsetzung des Bürgerdialoges über ein mögliches Stadtmuseum ein. Zusammen mit Landrat Uwe Melzer, Museumsdirektor Dr. Roland Krischke und Projektmanager Uwe Strömsdörfer werden am Dienstag, 14. Juli, 18.30 Uhr, im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg Fragen zu dem Projekt diskutiert.

Altenburg verfügt über bedeutende museale Einrichtungen und eine reiche Geschichte. Doch wie und wo lässt sich die Geschichte der Stadt angemessen erzählen? Welche Rolle könnte ein Stadtmuseum künftig für die Identität der Stadtbevölkerung, aber auch für Bildung und Tourismus spielen? Diese und weitere Fragen sollen im Mittelpunkt des kommenden Bürgerdialogs zu einem etwaigen stadtgeschichtlichen Museum stehen. Hervorgegangen ist der Gedanke eines solchen Museums aus dem 2025 vorgestellten Masterplan „Prinzen im Dornröschenschloss – Die Altenburger Museen im Aufbruch zur Bildungslandschaft“, in dem das bisherige Schloss- und Spielkartenmuseum im Residenzschloss thematisch aufgeteilt wird. Neben dem Spielkartenmuseum und dem Schlossmuseum wird dort das Stadtmuseum als fehlendes Glied in der Altenburger Museumskette benannt, das es partizipativ zu entwickeln gilt.

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