Mehr leisten, besser regenerieren
Das passende Wasser kann die sportliche Leistungsfähigkeit fördern

Richtig trinken beim Sport: Magnesium, Hydrogencarbonat und Natrium können dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu fördern. Foto: jd/Informationsbüro Heilwasser/Krakenimages.com - stock.adobe.com
Wer sportlich in Form bleiben will, sollte nicht nur regelmäßig trainieren. Ebenso wichtig sind ausreichend Regeneration, eine angepasste Ernährung – und die richtigen Getränke. Was sportlich Aktive oft unterschätzen: In vielen Mineral- und Heilwässern stecken Inhaltsstoffe wie Magnesium, Hydrogencarbonat und Natrium, die der Körper für seine Leistungsfähigkeit braucht. Zugleich erhält er durch das Trinken genügend Flüssigkeit und Mineralstoffe, um die Verluste beim Schwitzen auszugleichen.

Viele Mineral- und Heilwässer enthalten je nach Zusammensetzung gleich mehrere der wertvollen Inhaltsstoffe. Hydrogencarbonat hat sich in Studien als natürlicher Leistungsförderer erwiesen. Es trägt dazu bei, Säuren und Laktat zu neutralisieren, wodurch der Muskel länger leistungsfähig bleibt. Zudem kann es Milchsäure puffern und damit die Erholung der Muskulatur zusätzlich verbessern. Ebenso kann Natrium die Leistungsfähigkeit erhöhen, da es den Wasser- und Mineralstoffhaushalt sowie die Säure-Basen-Balance schneller wieder ins Lot bringt. Magnesium wird benötigt, um die Muskeln zu aktivieren und zu entspannen. Welche natürlichen Heilwässer viel Hydrogencarbonat, Natrium oder Magnesium enthalten, zeigt etwa die Website www.heilwasser.com in der Rubrik „Heilwasser finden“. Tipp: Auch auf dem Flaschenetikett finden sich ausführliche Angaben zu Inhaltsstoffen sowie Trinkempfehlungen. Erhältlich sind die Heilwässer im gut sortierten Lebensmittel- und Getränkehandel.

Sport macht Spaß – wenn nur der Muskelkater danach nicht wäre. Dagegen hilft es, angepasst an das eigene Fitnesslevel zu trainieren. Doch die Wissenschaft hat noch einen weiteren Helfer gefunden, um das Muskelbrennen zu verringern: Zusätzliches Magnesium kann dazu beitragen, dass beim Sport weniger Mikroverletzungen und Entzündungen in den Muskelfasern entstehen und es damit auch zu weniger Muskelkater kommt. Doch auch Magnesium geht mit dem Schweiß verloren. Da es für das Aktivieren und Entspannen der Muskulatur von besonderer Bedeutung ist, sollte es schnellstmöglich wieder zugeführt werden. Eine gute Quelle sind etwa Mineral- und Heilwässer ab 100 Milligramm Magnesium pro Liter, da sie zugleich den Flüssigkeitsverlust ausgleichen, und das ganz ohne Kalorien. djd
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