Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Testament nicht nur ihre Familie absichern, sondern auch Gutes tun. Fast die Hälfte der Deutschen (46 %) kann sich laut einer forsa-Umfrage vorstellen, gemeinnützige Organisationen im Nachlass zu bedenken. Nora Dieckmann, Justiziarin bei den SOS-Kinderdörfern weltweit, sagt: „Ein Erbstreit entsteht oft durch Überraschungen oder unklare Formulierungen.“Wer also frühzeitig darüber spricht, ganz klar formuliert und sein Testament regelmäßig aktualisiert, schützt den Familienfrieden. AKZ