Altenburg entdeckt Altenbourg
Schaufenster-Spaziergang vom 5. Mai bis zum 23. August stellt das Leben und Werk des KünstlersGerhard Altenbourg in den Mittelpunkt

Auch das Schaufenster mit dem Namen „Sturmblut heilige Stille“ ist Teil des Schaufenster-Spaziergangs „Altenburg entdeckt Altenbourg“.Foto: Falko Behr
Altenburg. Mit dem Schaufenster-Spaziergang „Altenburg entdeckt Altenbourg“ macht das Lindenau-Museum Altenburg vom 5. Mai bis zum 23. August das Leben und Werk des Künstlers Gerhard Altenbourg in Form eigens kreierter Kunstwerke im Stadtraum erlebbar. Zum offiziellen Start der Präsentation findet am 5. Mai um 16 Uhr ein Rundgang entlang der von Schulklassen und dem Künstler Harald Reiner Gratz gestalteten Schaufenster in der Altenburger Innenstadt statt.

2026 feiert Altenburg den 100. Geburtstag des Malers, Grafikers und Dichters Gerhard Altenbourg (1926–1989) mit einem vielfältigen Programm. Im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Der fantastische Gerhard Altenbourg – Ausstellung zum 100. Geburtstag“ im Prinzenpalais des Residenzschlosses Altenburg werden Leben und Werk des Künstlers mit dem Schaufenster-Spaziergang „Altenburg entdeckt Altenbourg“ an sechs Stationen im Stadtraum erlebbar gemacht.

Die Präsentation zeigt Schaufenster, die von dem Künstler Harald Reiner Gratz sowie von Schülerinnen und Schülern der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Altenburg und von Kindern aus einem Workshop des Lindenau-Museums Altenburg gestaltet wurden. Die neu entstandenen Arbeiten beziehen sich auf den Künstler Gerhard Altenbourg. Dabei wurden die Kinder und Jugendlichen von Dozentinnen und Dozenten aus der Kunstschule des Lindenau-Museums, dem studio, unterstützt.

Zur offiziellen Eröffnung der Präsentation veranstaltet das Lindenau-Museum Altenburg am 5. Mai um 16 Uhr einen Rundgang zu den Schaufenstern. Zum Start an der Kunstgasse 1 sprechen Dr. Roland Krischke, Direktor der Altenburger Museen, und Jacqueline Glück, kommissarische Leiterin des studio. Der Rundgang wird von den Projektverantwortlichen Manuela Büchting und Anne Oswald durchgeführt. Der Künstler Harald Reiner Gratz ist anwesend.

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