Und von diesen Labyrinthen gibt es diesmal sogar noch ein paar mehr. Ein Trio ist neu am Start: „Das Geheimnis der Königsgruft“ ist ab sechs Jahren freigegeben, „Sporen des Bösen“ und „Zorn des Anubis“ richten sich an Gäste ab zwölf. Entworfen hat einen Teil der neuen Labyrinthe der Bühnenbildner und Dekorateur Thomas Reuter, der bereits im Frühjahr mit der Arbeit begonnen hat.
„Anfang Juni habe ich die ersten Skulpturen geschnitzt, darunter den mehr als drei Meter hohen Krokodilgott Sobek“, sagt er. „Wir haben mehrere hundert Quadratmeter Styropor verbaut, dazu jede Menge Spachtelmasse und Farbe. Mit Licht, Schatten und sogar mit ausgewählten Gerüchen sorgen wir dafür, dass man Halloween mit allen Sinnen spüren kann. Es geht aber nicht nur ums Gruseln. Jedes Labyrinth erzählt auch eine Geschichte: Im ‚Geheimnis der Königsgruft‘ landen die Gäste mitten im alten Ägypten, treffen Götter, Pharaonen und Mumien – und erfahren nebenbei, wie sich die Menschen damals das Totenreich vorgestellt haben.“ und red./jwInfos: www.belantis.de