Gezeigt werden Beispiele aus dem opulenten Werk des Mannes, der zu den originellsten und eigenständigsten Leipziger Künstlern zählt. Auf seinen Bildern verweben sich Zeichen, Symbole, menschliche, tierische und pflanzliche Wesen mit abstrakten Elementen zu einem Gesamtkosmos. Ausgeführt in intensiver Farbigkeit und auf verschiedensten Malgründen nehmen sie den Betrachter mit auf eine fantastische Reise.
Der in Leipzig-Dölitz geborene Frieder Heinze gehörte 1984 zu den Initiatoren des 1. Leipziger Herbstsalons.Er lebt und arbeitet heute in Großpelsen bei Leisnig. Die Ausstellung ist eine Koperation des Vereins Künstlervor- und -nachlässe Leipzig und dem Grün-Alternativen Zentrum Leipzig. Die Ausstellung in der Mühlengalerie der Dölitzer Wassermühle ist zu sehen bis zum 29. November und dies immer sonntags von 13 bis 18 Uhr.