Ein Spendenscheck, ein Führungswechsel und eine Auszeit
Senior-Firmenkundenberater Ulrich Rolland übergibt die Spende an Geschäftsführerin Katja Sammler (links) und Kristina Apitz von der Kindervereinigung Leipzig.Foto: Kindervereinigung Leipzig
Ein Spendenscheck gegen die Hitze! Den gab es in diesen Tagen von der Sparkasse Leipzig für die Kindervereinigung Leipzig: Die 3000 Euro sollen für Maßnahmen zum Hitzeschutz und zur Klimaanpassung in ihren Kindertageseinrichtungen einsetzen – für Sonnenschutzfolien für Fenster, mobile UV-Schutz-Pavillons, Klimageräte oder Außenmarkisen. „Gerade unsere jüngsten Kinder leiden besonders unter hohen Temperaturen. Mit der Spende der Sparkasse Leipzig können wir den Hitze- und Sonnenschutz in unseren Einrichtungen gezielt verbessern. Davon profitieren nicht nur die Kinder, sondern auch unsere pädagogischen Fachkräfte“, sagt Katja Sammler, Geschäftsführerin der Kindervereinigung Leipzig. Die Spenden stammen aus einer Jubiläumsaktion rund um den Sparkassenbrief anlässlich des 200-jährigen Bestehens des regionalen Finanzinstituts, erklärt Ulrich Rolland, Senior-Kundenberater bei der Sparkasse Leipzig und Ansprechpartner für die Kindervereinigung: „Die Kindervereinigung Leipzig leistet mit ihren Kitas wertvolle Arbeit. Umso mehr freut es mich, dass wir mit unserer Jubiläumsaktion einen Beitrag dazu leisten können, den Kindern an heißen Sommertagen bessere Bedingungen zu schaffen.“Ein Führungswechsel ist bei der Leipziger Messe im Gange: Da gibt Dr. Andreas Knaut den Staffelstab weiter und zwar in doppelter Hinsicht. Zum einen an Christoph Weidemann, der als neuer Bereichsleiter Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung der Leipziger Messe bereits im Amt ist. Und zum anderen ab 1. November an Julia Purrmann, die zusätzlich zu ihren Aufgaben als Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation dann die Rolle der Unternehmenssprecherin übernehmen wird. „Dr. Andreas Knaut hat in den sechs Jahren seiner Tätigkeit große Verantwortung für die Leipziger Messe übernommen – insbesondere während der Pandemie und beim anschließenden erfolgreichen Wiederhochfahren unseres Veranstaltungsgeschäfts“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, und ergänzt: „Kommunikation, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit werden auch in Zukunft von entscheidender Bedeutung für das Haus sein. Um diesen komplexen Herausforderungen mit der notwendigen Schlagkraft zu begegnen, besetzen wir die Bereichsleitung Kommunikation und die Funktion der Unternehmenssprecherin künftig getrennt.“Manchmal müssen es auch mal ein paar Tage Ferien sein – auch wenn da schon die Arbeit an der neuen Erzählung wartet. Das dachte sich Schriftsteller Clemens Meyer und nahm mit seinen beiden Töchtern eine Auszeit auf der Datsche in der Dübener Heide. Das Programm? Spazierengehen, baden, spielen, lesen, mal nach Bad Schmiedeberg fahren und und und. Doch nun ruft wieder die erwähnte Arbeit: In der Erzählung soll es um Karlovy Vary gehen, um den Glanz der Stadt, natürlich auch um Heilwasser, aber auch um verborgene Geschichten und den deutsch-tschechischen Kulturaustausch handelt. Dabei wandelte Clemens Meyer zur Recherche vor Ort auf den Spuren seines Großvaters Otto Möhwald, der in Böhmen geboren wurde und dort auch bis nach 1945 da lebte. Und der übrigens dann als Maler Anerkennung fand. Außerdem war Clemens Meyer auch noch in Heidelberg: An der Universität hielt er drei Literatur-Vorlesungen und sprach dabei auch über seinen Freund, den Schriftsteller Werner Heiduczek, der am 24. November 100 Jahre alt geworden wäre.