Dies sind die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr: Mit 193 Veranstaltungen, 10.925 Ausstellern und einem Konzernumsatz von 109,1 Millionen Euro festigt die Leipziger Messe ihre Position oberhalb der Marke von 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Dies ordnet Geschäftsführer Markus Geisenberger ein: „In einem anspruchsvollen Umfeld konnte die Leipziger Messe mit 109,1 Millionen Euro den zweithöchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte erzielen. Unsere Fach- und Publikumsmessen, unsere Kongresse und Dienstleistungen wurden stark nachgefragt.“
Das Erfolgsgeheimnis ist wohl die passende Mischung. Mit ganz schön erfolgreichen Eigenveranstaltungen wie der Haus-Garten-Freizeit und der Partner Pferd, wie der Caggtus und der Buchmesse Leipzig, die sich längst als Publikumsmagneten erwiesen haben. Aber auch mit Industrie- und Fachmessen sowie mit Kongressen, die man in der breiten Öffentlichkeit vielleicht nicht so auf dem Schirm hat, die aber den Namen Leipzig in die weite Welt tragen. Und dann sind da auch noch die verschiedenen Events gerade im Sportbereich, die den Unterschied ausmachen: Dazu zählten das Internationale Deutsche Turnfest und die Turn-Europameisterschaften 2025 sowie das Fan Festival zum Finale der UEFA Conference League 2026. Und weil Stillstand in dieser Branche keine Option ist, wird munter entwickelt: Bei sportlichen Großevents mit der Beteiligung an der Berliner Bewerbung um die zukünftigen Olympischen und Paralympischen Spiele – hier ist die Messe als Wettkampfstätte vorgesehen.
Und auch das Messe-Portfolio wird munter ausgebaut: Mit der DIAM & DDM wurde größte nationale Branchentreff für Industriearmaturen und Dichtungstechnik erstmals 2026 nach Leipzig geholt – er findet nun im jährlichen Wechsel mit Bochum statt. Zudem gab es langfristige Zusagen für Kongresse wie den Deutschen Röntgenkongress und den Fachkongress „You can!“ ab 2026 sowie den Weltimkerkongress Apimondia 2029. und red./jwInfos: www.leipziger-messe.de