Zehn Kilometer lang ist die Runde durch den nördlichen Auwald, es geht über Forst- und Parkwege, aber nicht ganz ein Drittel Asphalt ist auch dabei. Dafür bleibt man – es geht ja durch den Auwald – durchweg auf einer Höhe, ganze 15 Meter beträgt der Höhenunterschied auf den zehn Kilometern. Und eben diese Runde gilt es mehrfach zu absolvieren: All jene Ultraläuferinnen und Ultraläufer, die über die volle Distanz gehen wollen, haben zehn vor sich, die übrigens in mindestens 13 Stunden absolviert sein müssen.
Aber das Event hält ja auch noch ein paar Variationen bereit: So gibt es auch einen 50-Kilometer-Lauf, der ebenfalls um 6 Uhr gestartet wird – und auch wieder eine Staffel. Zehnmal zehn Kilometer heißt hier das Stichwort; auf den Weg macht sich das Feld dann am Samstag, 22. August, um 7 Uhr. Nachmeldungen sind übrigens nach wie vor möglich – genauer gesagt sogar bis 30 Minuten vor dem Start vor Ort auf der August-Bebel-Kampfbahn. Das traditionsreiche Lauf-Event im nördlichen Auwald ist durchaus beliebt: Es wird als gute Vorbereitung und zugleich Härtetest für anstehende Marathon-Läufe in Dresden, Berlin oder Frankfurt/Main gesehen. Ach ja: Die klassische Nudelparty findet auch statt vor Ort und zwar am Freitag, 21. August, von 18 bis 20 Uhr. Ebenfalls schön zu wissen: Der LC Auensee fühlt sich verbunden mit der namensgebenden Region. Und so wird man am Veranstaltungstag einen Spendenscheck an den Verein Parkeisenbahn Auensee übergeben, „damit die Parkeisenbahn weiter erhalten werden kann“, teilt der Verein mit. und red./jwInfos:
www.lc-auensee-leipzig.de