Live-Musik von Gundermann bis Bossa Nova

Nouvelle Vague Foto: Isaak Papadopoulos
Leipzig. Da geht was auf der Parkbühne GeyserHaus: In den nächsten Tagen stehen durchaus interessante, aber auch höchst unterschiedliche Konzerte auf dem Plan. Zum einen erinnern am Freitag, 14. August, Alexander Scheer und Andreas Dresen (nicht nur) an Gerhard Gundermann. Und zum anderen bitten am Samstag, 15. Februar, Nouvelle Vague mit der Verbindung aus New Wave und Bossa Nova zum Tanz.

Diese Sache hat sich – im positiven Sinne – verselbstständigt: Ausgehend vom Film „Gundermann“ haben sich Regisseur Andreas Dresen und Hauptdarsteller Alexander Scheer mit einer Band daran gemacht, die Stücke des Musikers wieder auf die Bühne zu bringen. Inzwischen ist daraus ein echter Publikumsmagnet geworden und so macht man sich unter freiem Himmel daran, (nicht nur) an Gerhard Gundermann zu erinnern. Mit einem Abend, der einen gleichermaßen widersprüchlichen wie leidenschaftlichen Künstler erinnern wird. Ach ja: Los geht das Ganze um 19.30 Uhr.

Tags darauf wird es auf ganz andere Art und Weise kultig: Einen solchen Status haben sich Nouvelle Vague längst erspielt – das Pariser Kollektiv begeistert mit einer einzigartigen Verbindung aus Post-Punk-Melancholie und den sanften Rhythmen von Bossa Nova. Und zwar erst recht live, wenn diese Fusion auf Nostalgie und Innovation so richtig zum Tragen kommt ... Das Konzert beginnt um 20 Uhr; im Vorprogramm ist Caro Schaeffler zu sehen: Die Musikerin sieht sich selbst als „hoffnungslose Romantikerin, die manchmal das Gefühl hat, in der falschen Zeit geboren zu sein“. und red./jw

Infos: www.geyserhaus.de

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