Der Preisträger stellt ab 24. Juli aus

Sorgten für Aufsehen in den Leipziger Jahresausstellung 2025: Die Bilder von Hans-Hendrik Grimmling.Foto: Sylvia Schade
Leipzig. Kaum ist die eine Ausstellung beendet, wird schon wieder eine neue eröffnet: Die 32. Leipziger Jahresausstellung ist seit einigen Tagen Geschichte, doch ab Freitag, 24. Juli, kann man die Kunstwerke von Hans-Hendrik Grimmling sehen. Die Vernissage zu „Im Namen der geheiligten Mittel“ von Preisträger der Jahresausstellung startet um 18 Uhr im Untergeschoss der Halle 14 der Baumwollspinnerei.

Zwei Werke überzeugten die Jury im vergangenen Jahr: „der große seher“ und „bedingtes aufbegehren I und II“, gezeigt in der 31. Leipziger Jahresausstellung anno 2025. Und gemalt von Hans-Hendrik Grimmling, dem gebürtigen Zwenkauer und heutigen Berliner mit der bildgewaltigen Sprache. „Damit wird eine künstlerische Position ausgezeichnet, die Tradition als Grundlage für Zukunft hochhält: Klassisch die Kompositionen, ausdrucksstark die Wirkung, berührend die Themen, zukunftsträchtig die Konservativität, weltsprachlich die Bildgrammatik, überzeugend die Anschaulichkeit, würdig ihre Bildlichkeit.“ Mit dieser Begründung wurde er im vergangenen Jahr mit dem Preis der 31. Leipziger Jahresausstellung geehrt.

Folgerichtig gibt es nun eine Ausstellung, die einen tieferen Einblick in das künstlerische Schaffen geben wird: Sehen kann man „Im Namen der geheiligten Mittel“ vom 25. Juli bis 15. August – die Vernissage findet wie erwähnt am Freitag, 24. Juli, ab 18 Uhr statt. Nach dem Grußwort von Professor Rainer Schade, Vorstand des Vereins Leipziger Jahresausstellung, folgt die Eröffnungsrede des Kunstwissenschaftlers und Kurators Christoph Tannert. und red./jw
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