Ein Selbstgespräch kann dabei helfen, sich darüber bewusst zu werden und Vorsorge zu treffen – für uns und für unsere Liebsten. Damit wir ihnen in einer schwierigen Lebenssituation die Last nehmen und die notwendige Zeit für die Trauer geben. Ein Todesfall bedeutet für die Angehörigen über die Trauer hinaus auch, dass sie organisatorische Angelegenheiten erledigen müssen. Hinzu kommt die finanzielle Seite: Eine Bestattung kostet laut Stiftung Warentest im Schnitt mindestens 6.000 bis 8.000 Euro. Dazu kommt noch die Trauerfeier. Das belastet die Hinterbliebenen zusätzlich.
„Wer seine Liebsten in einer schwierigen Lebenssituation entlasten will und über den Tod hinaus selbstbestimmt handeln möchte, sollte seine Gedanken in verantwortungsvolles Handeln überführen“, empfiehlt Dietmar Diegel, Vorsorgeexperte bei Dela Lebensversicherungen. Die Sterbegeldversicherung dieses Anbieters zum Beispiel schützt die Hinterbliebenen und sichert auch die eigene Wunschbestattung, unter www.dela.de gibt es mehr Informationen, zudem findet man auf der Internetseite kostenlose Vorsorgedokumente zum Download.
Ein Leitfaden für den Trauerfall und eine Checkliste für die letzten Wünsche helfen, an alles Wichtige zu denken. Dazu gehören der Ort, die Trauergäste, die Trauerrede, der letzte Gruß und der Lieblingssong, der an gemeinsame Erlebnisse erinnert und die Feier zu etwas Besonderem macht.
„Es reicht nicht, diese Wünsche nur für sich zu notieren und wegzulegen. Sie sollten zusammen mit wichtigen Dokumenten wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Nachlassregelung in einem zentralen Ordner aufbewahrt werden, auf den im Trauerfall eine oder mehrere Vertrauenspersonen Zugriff haben“, erklärt Dietmar Diegel. djd