Die (Leipziger) Kunstlockt in die „BAR“

Vorhang auf für die Leipziger Kunst: Ab 18. Juni lockt die Jahresausstellung wieder zu einem Besuch.Foto: Sylvia Schade
Leipzig. Vorhang auf für die 32. Leipziger Jahresausstellung: Vom 18. Juni bis 11. Juli lockt diese wieder in die Werkschauhalle auf dem Gelände der Baumwollspinnerei – und sie gibt unter dem Motto „BAR“ erneut einen richtig guten Überblick über die Vielfalt von (Leipziger) Kunst.

Nun gut, eine Bar ist ein guter Ort für Gespräche – und genau dies möchte die Leipziger Jahresausstellung ja auch sein. Da passt das Motto „BAR“, denn die Vielfalt soll zur Diskussion, zur Auseinandersetzung anregen. Und so versammelt die Ausstellung Kunstschaffende aller Altersgruppen und Bekanntheitsgrade aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik, Installation, Plastik, Skulptur und Medienkunst. Dabei wird der Blick auf Gegenwartskunst und aktuelle Kunsttrends geschärft und auf das verbindende Element der Kunstbegegnungen gesetzt. Denn es gehört zum Selbstverständnis des Vereins, dass Kunst nicht als elitäres Kulturgut betrachtet wird. Vielmehr sollte Kunst in der Gesellschaft mit ihren komplexen Strukturen wirksam werden können. Dafür richtet der Verein Leipziger Jahresausstellung alljährlich seine Kunstschau aus, die für jeden bei freiem Eintritt über drei Wochen zugänglich ist.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 18. Juni, um 20 Uhr steht dann auch bereits fest, wer sich über den Preis der Leipziger Jahresausstellung freuen darf – dieser wird von einer unabhängigen Expertenjury an einen der 34 künstlerischen Beiträge vergeben, die aus dem Kreis der Ausstellung nominiert wurden. Sehen kann man die Jahresausstellung dann bis zum 11. Juli in der Werkschauhalle der Baumwollspinnerei; geöffnet ist vom Dienstag bis Samstag von 13 bis 18 Uhr. und red./jw

Infos: www.leipziger-

jahresausstellung.de

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