Im Mittelpunkt stand ein speziell entwickeltes Trainingsprogramm, dass Kinder altersgerecht und interaktiv an die wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr heranführt. Dabei verbindet das DEKRA-Konzept fundiertes Wissen mit praktischen Übungen – ein Ansatz, der nachhaltig wirkt und gleichzeitig großen Spaß macht.
Das Training vermittelte unter anderem das sichere Verhalten an der Haltestelle – dabei standen die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, das Einhalten von Sicherheitsabständen und ein geordnetes Einsteigen im Blickpunkt. Weitere Punkte waren: Richtiges Ein- und Aussteigen – das Vermeidung von Gedränge sowie Gefahrenbewusstsein rund um den Bus. Das Verhalten während der Fahrt mit dem ruhigen Sitzen, korrekten Anschnallen und rücksichtsvollen Verhalten wurde ebenfalls thematisiert – ebenso wie das Erkennen von Gefahrensituationen: Hier wurde vermittelt, wie man bei plötzlichen Bremsmanövern oder Notfällen richtig reagiert.
„Unser Ziel ist es, Kinder frühzeitig für sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Der DEKRA Kinderkappenbus bietet dafür ideale Voraussetzungen, da er Lernen, Erleben und praktische Anwendung optimal miteinander verbindet“, erklärt Patrick Neumann, Leiter der DEKRA Niederlassung Leipzig.
Die Trainings wurden von erfahrenen und speziell geschulten DEKRA Trainerinnen und Trainern begleitet, die individuell auf die Fragen und Bedürfnisse der Kinder eingingen. Ein besonderes Plus: Kleine Gruppen ermöglichten intensives Lernen und eine persönliche Betreuung. Die Resonanz war durchweg positiv.
„Es ist beeindruckend, wie spielerisch den Kindern wichtige Sicherheitsregeln vermittelt werden“, sagt Kathrin TheilSchulze, Leiterin der Regenbogenschule Taucha. „Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler zeigt, wie wertvoll solche Projekte sind.“ Mit dem Kinderkappenbus setzt DEKRA ein klares Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Aufgrund des großen Erfolgs plant das Unternehmen, das Projekt auch künftig fortzuführen und weitere Schulen in der Region zu besuchen.