„Auch wenn die Rahmenbedingungen anhaltend schwierig sind, können wir unseren Wachstumskurs als zuverlässige Finanzdienstleisterin fortsetzen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Leipzig, Dr. Harald Langenfeld: „Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis unserer klaren strategischen Ausrichtung.“
Die sich auch den aktuellen Gegebenheiten immer wieder anpasst: Stichwort Digitalisierung. Die Zahl der Kontoinhaberinnen und -inhaber mit Online-Banking wuchs um glatt vier Prozent; besonders stark entwickelte sich zudem die App Sparkasse mit einem Zuwachs von 10,6 Prozent. Ach ja – die Zahl der Konten: Die ist auch gewachsen, um rund 9000 Privatgiro-, Geschäftsgiro- und Cash-Konten auf etwa 565 000.
Auffällig mit Blick auf die Bilanz 2025: Die Nachfrage nach Vorsorge- und Anlageprodukten blieb hoch. Das Wertpapiervolumen stieg auf insgesamt 3,81 Milliarden Euro – 2024 waren es 3,42 Milliarden. Auch die private Altersvorsorge legte zu: Die Beitragssumme bei Lebens- und Rentenversicherungen erhöhte sich auf 174,9 Millionen. Euro; dies ist ein Plus von 1,2 Prozent.
Ebenfalls wichtig: Mit 65 Finanz- und Beratungs-Centern, 42 Selbstbedienungsstandorten und rund 180 Geldautomaten verfügt die Sparkasse Leipzig nach eigenen Angaben weiterhin über die dichteste Infrastruktur im Geschäftsgebiet. Dabei versteht sich das Institut als hybrider Finanzdienstleister: Persönliche Beratung vor Ort, Telefonservice, Online-Angebote und Videoberatung greifen nahtlos ineinander. „Unsere Stärke liegt darin, persönliche Beratung und Nähe erlebbar zu machen: in unseren Standorten vor Ort und digital über mobile Angebote auf dem neuesten Stand“, resümiert Dr. Harald Langenfeld.
Der Ausblick auf die kommenden Monate: Das Jahr 2026 ist ein besonderes für die Sparkasse Leipzig – da wird das 200-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Veranstaltungen würdigen dieses Jubiläum gemeinsam mit Kundschaft und Mitarbeitenden und setzen zusätzliche Impulse für die Region. und red./jwInfos:
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