„Am Tag der Architektur laden wir die Menschen ein, Architektur ganz direkt zu erleben“, erklärt Andreas Wohlfarth, Präsident der Architektenkammer Sachsen, und ergänzt: „Wer mit uns auf Entdeckungstour geht, kann Gebäude aus einer neuen Perspektive sehen und mit den Menschen sprechen, die sie geplant und gebaut haben. So wird deutlich, warum gute Architektur und Stadtplanung für unseren Alltag sowie für lebenswerte Städte und Gemeinden so wichtig sind.“
Es sind 60 Objekten, offene Büros und begleitende Veranstaltungen, die in ganz Sachsen an diesen beiden Tagen einladen. Und davon findet jede Menge im Leipziger Stadtgebiet statt – da kann man zum Beispiel mal einen Blick in die 2025 fertiggestellte Grundschule Großzschocher werfen oder auch in das denkmalgerecht sanierte Verwaltungsgebäude vom Leipziger Südfriedhof. Besondere Spannung verspricht eine Baustellenführung durch den „Gewölbekeller Leipzig“, den der ein oder die anderen noch als Jugendclub „Victor Jara“ kennen könnte. Wissenswertes gibt es darüber hinaus auch bei einer Führung auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, wenn es um das Freiheits- und Einheitsdenkmal sowie das Projekt „Ökotopia“ geht.
All dies – und noch viel mehr – findet man schon jetzt im Programm vom Tag der Architektur in Sachsen 2026. Und es zeigt: Einmal mehr gibt die Veranstaltung Informationen zu einem breiten (Bau-)Spektrum. Sehen kann man Wohn-, Bildungs- und Kulturbauten ebenso wie Gewerbeprojekte bis hin zu Freianlagen, denkmalgerechten Sanierungen und innovativen Umnutzungen im Bestand. und red.Infos: www.tagderarchitektur-sachsen.de