Auch unter diesen materialisierten Lebensadern schlummern Denkmäler – von der Schule, über technische Einrichtungen der Post bis hin zum früheren Schwimmbad. Der diesjährige Tag des offenen Denkmals am 13. September spürt diesen Verbindungen unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ nach – auch in Leipzig.
Das Amt für Bauordnung und Denkmalpflege ruft Denkmaleigentümer daher wieder auf, ihre Objekte an diesem einen Tag im September kostenfrei öffentlich zu zeigen. Anmelden können sich interessierte Veranstalter noch bis Ende Juni direkt beim Amt für Bauordnung und Denkmalpflege. Dies ist möglich unter E-Mail: tdod@leipzig.de.
Die Stadt Leipzig veröffentlicht Anfang September eine Broschüre, die alle angemeldeten Denkmäler und Aktionen bündelt. Diese liegt gedruckt kostenlos aus, etwa in den Bürgerbüros, Bibliotheken und der Touristinfo – sie ist online einsehbar, wobei die teilnehmenden Objekte in einer digitalen Karte verzeichnet sind. Klar ist: Im Jubiläumsjahr der Grundsteinlegung vor 50 Jahren wird ein Schwerpunkt der Veranstaltungen in Grünau liegen. Dort soll eine Radtour zu den Kulturdenkmalen führen. Zudem informiert das Amt für Bauordnung und Denkmalpflege über das Projekt zur baubezogenen Kunst im Stadtteil in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung. Beide Grünauer Kirchen werden geöffnet sein, im Robert-Koch-Park sind Rundgänge sowie eine Informationsveranstaltung geplant.
Infos: www.leipzig.de/
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